Viele Fotos, die es sonst niemals gäbe, verdanke ich Peter Edelmann (Haus Wildkind / ifb).

Ein geliebtes Foto: „Friedhelm Kändler lebend“ – damals zur Kröhlmannzeit aufgenommen im Chicago in Hannover – eine Tat von Armin Plöger.
Noch mal damals – zur Guruzeit / „Das Leben ist ESO“ – ein Foto von Ralf Mohr.
Und aus neuerer Zeit – „Friedhelm Kändler (zur Seh)“, ein Foto von Elisabeth (Dr. prof.) Heinemann.

Eine bedeutende Begegnung: Erika Knoop – sie schneiderte Kröhlmanns Gewand, das des Gurus und andere mehr.

Die WoWo Kuh ist eine Zeichnung von Sybille Hein.
WoWos HaiMaat, der Tanz des Raubfisches mit dem Unteroffizier, wurde von Hela Woernle gezeichnet, die auch die Mehrchenstunde und den Kröhlmann liebevollst illustrierte.
Der Kopf mit dem wowoetischem Manifest – ein Holzschnitt von Jörg Bernkopf, HundsPresse, entnommen dem Buch „Eselsfrost“.

Und derzeit gestaltet Burkhard Neie das geplante Missis Jö-Buch, beauftragt vom Jeroch-Verlag, demnächst zeigbar – hier: Vorfreude.

Ein Gruß an Matthias Göke, der mich auf so lange Zeit vielseitig begleitet hat, und noch immer. Der nicht nur Worte setzt, auch Katzen filmt, ihr Gähnen einfängt, wenn sie vor Liedexperimenten hocken – siehe das Rosenvideo „Trost“.

Und nicht zuletzt – die Liederwelt.
Noch so ein Reichtum.

Stellvertretend für viele Komponisten hier ein besonderer Dank an Andreas N. Tarkmann, Uli Schmid und Oliver Gies, sowie aus hinterer Zeit an Dominic Richter.